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Günstige Kredite mit Kredit-Markt

„Wer vergibt günstige Kredite“, fragen sich viele Verbraucher, die ein Darlehen aufnehmen möchten. Selbstverständlich kommunizieren fast alle Banken bzw. gewerblichen Kreditgeber vor allem in der Werbung, dass sie jeweils der ideale Partner für alle Konsumenten sind, die günstige Kredite suchen. Aber bekanntlich sind Werbesprüche und die Realität zwei unterschiedliche paar Schuhe. Das Team von Kredit-Markt hat deshalb die besten Optionen und Strategien in diesem Beitrag für Sie zusammengefast, durch deren Anwendung Sie tatsächlich in die Lage versetzt werden, günstige Kredite zu finden bzw. den günstigsten Kredit erhalten können.

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Günstige Kredite per Kreditvergleich

Wer einen günstigen Kredit erhalten, also so wenige Zinsen wie möglich für das jeweils geliehene Geld bezahlen möchte, kommt um die Anwendung eines Kreditvergleichs nicht herum. Solche Online-Tools sind ausgesprochen praktisch und zielführend. Immerhin ermöglichen Sie es jedermann, eine Vielzahl von Kreditgebern schnell und einfach miteiandere zu vergleichen. So können Verbraucher, die beabsichtigen, ein Darlehen aufzunehmen, auf einen Blick erkennen, welche Bank tatsächliche günstige Kredite bietet und welche hingegen durchschnittlich oder sogar überhöhte Zinsen verlangt.

Unser Tipp: Machen Sie jetzt gleich von unserem Kreditvergleich Gebrauch. Die Anwendung ist einfach und die Ergebnisse aussagekräftig.

Achtung auf die Zinsen

Wer erkennen möchte, welche Darlehen tatsächlich zu niedrigen Zinsen verfügbar sind, muss genau auf den Zinssatz achten. Es gibt hierbei zwei Spezifikationen, nämlich den Nominalzins und den Effektivzins. Vereinfacht ausgedrückt, enthält der Nominalzins nicht alle Kosten, die für den Kreditnehmer fällig werden können, der Effektivzins hingegen schon. Deshalb müssen Sie bei der Ermittlung günstiger Kredite immer darauf achten, welcher Zinssatz angegeben ist. Weiterhin ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, dass gewerbliche Darlehensgeber immer den Zinssatz vermerken, der sich auf ein ganzes Kalenderjahr, per anno (p.a.), bezieht.

Wenn günstige Kredite teuer werden

Eine beliebte Methode vieler Kreditgeber ist es, mit niedrigen Zinssätzen Werbung zu machen, um eine möglichst hohe Nachfrage nach ihren Angeboten zu generieren, sprich um Kunden zu gewinnen. Da günstige Kredite zwar von Vorteil für den Darlehensnehmer, aber von wirtschaftlichem Nachteil für die Kreditgeber sind, haben sich letztrige natürlich einiges an Strategien einfallen lassen, um das Blatt wieder zu wenden. Um das zu bewerkstelligen, sprich aus einem ursprünglich günstigen Kredit ein Darlehen mit hohen Zinsen zu machen, bietet sich vor allem die Option „Restschuldversicherung“ an. Bei Abschluss einer solchen RSV entstehen nämlich nicht nur Versicherungsgebühren. Auch die Vermittlungsprovision, die der Kreditgeber kassiert, fließt in die Gesamtkosten, also in die Zinsen, mit ein.

Selbstverständlich ist eine Restschuldversicherung nicht immer überflüssig. Immerhin bietet sie dem Kreditnehmer auch Schutz, aber die Gebühren sind eben oftmals überdurchschnittlich hoch. Deshalb sollte der Faktor Restschuldversicherung immer genau auf seine Sinnhaftigkeit bzw. Rentabilität hin überprüft werden.

Bonität

Weiterhin können persönliche Faktoren günstige Kredit ins Gegenteil verkehren. Um den jeweils fälligen Zinssatz festzulegen, prüft der Kreditgeber die Bonität des Antragstellers. Ist die Bonität gut, fallen die Zinsen meist günstig aus, ist die allerdings Kreditwürdigkeit weniger gut, steigen sie. Z. b. sind viele Banken bereit einem Beamten Kredite zu günstigeren Zinsen zu gewähren als einen Selbständigen, da sie bei dem ersten ein nur geringes, aber bei dem zweiten Kunden ein erhöhtes Ausfallsrisiko befürchten. Dieses Risiko preisen die Banken dann in den Zinssatz mit ein. Damit Ihnen als Verbraucher solche Bonitätsklassifizierungen nicht zum Nachteil gereichen, kann es sinnvoll sein, sich für Kreditangebote mit festem, also nicht variablem Zinssatz zu entscheiden, wobei zahlreiche Kreditgeber diese Option leider nicht anbieten.

Kostenfaktor Kreditvermittlung

Neben den Banken bieten auch Kreditvermittlungen günstige Kredite an, zumindest behaupten sie das. Hierzu muss man wissen, dass solche Vermittler faktisch betrachtet selbst gar keine Kredite vergeben bzw. finanzieren. Tatsächlich leiten sie generierte Darlehensanfragen nur an die Banken weiter. Kommt es hierbei dann zu einer Kreditvergabe, erhält der jeweilige Kreditvermittler eine Provision vom Kreditgeber. Und diese Provision wiederum muss der Darlehensnehmer in Form erhöhter Zinsen tragen. Somit ist die Inanspruchnahme eines Vermittels oftmals nicht geeignet um einen günstigen Kredit zu erhalten. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Günstige Kredite – unser Fazit

Glauben Sie nicht alles, was die Werbung verspricht. Günstige Kredite können schnell ziemlich teuer werden. Achten Sie deshalb auf den jeweiligen Effektivzins in ihrem vom Kreditgeber unterbreiteten Angebot. Als Verbraucher haben Sie das Recht, unverbindlich ein solches Angebot kostenlos anzufordern.

Schließen Sie nicht unbedarft eine Restschuldversicherung ab. Diese erhöht die Kosten und ist oftmals überflüssig. Nutzen Sie vorab immer einen Kreditvergleich, um sich einen ersten Überblick über die aktuellen Zinskonditionen auf dem Finanzmarkt zu verschaffen. Verzichten Sie auf die Nutzung von Kreditvermittlungen, da diese wiederrum Provision erhalten, die sie als Kreditnehmer finanzieren, sprich bezahlen müssen.