Corona: Hilfe für die, die es wirklich nötig haben

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Kinder in einem indischen Slum. Hier tut Hilfe wirklich Not - nicht nur in Zeiten von Corona.

In den westlichen Industrieländern gibt es positiver Weise viele Menschen mit sozialem Gewissen, die bereit sind, arme Menschen in Ländern der zweiten und dritten Welt finanziell zu unterstützen. Hierzu tätigen die Spender meist einmalige Zahlungen an Hilfsorganisationen wie z. B. UNICEF oder Ärzte ohne Grenzen oder übernehmen eine dauerhafte Kinderpartnerschaft bei Plan International. Aber in Zeiten der Corona-Krise nimmt die Bereitschaft, anderen finanziell zu helfen, leider ab.

Der Virus COVID-19 hat dazu beigetragen, dass sich jeder wieder selbst der nächste ist. Anstelle humanitärer Unterstützung zu leisten versuchen nun viele Bürger der westlichen Länder selbst Zahlungen vom Staat zu bekommen. Teils gerechtfertigter, aber leider auch ungerechtfertigter Weise.

Vor allem die Corona-Soforthilfe wie sie in Deutschland verfügbar ist, animiert viele, eigennützig Kasse zu machen. Das Geld, welches der deutsche Staat hierfür zur Verfügung stellen muss, wird langfristig in der Entwicklungshilfe fehlen. Eine tragische Tatsache, die auf fragwürdigen Zustände innerhalb der wesentlichen Zivilisation hindeutet.

Die Ärmsten der Armen leiden doppelt unter Corona

Diese Entwicklung hat zur Folge, dass Menschen in wirklich armen Teilen der Welt, noch mehr Leid und Not erfahren, als sie sowieso schon ertragen mussten. Deshalb möchten wir an alle verantwortlichen Bürger appellieren, sich dieser negativen Entwicklung entgegenzustellen.

Leisten Sie bitte, wenn es Ihnen finanziell möglich ist, Ihren Beitrag, um zu verhindern, dass weiterhin täglich mehr als 16.000 Kinder auf diesem Planten, den Hungertod streben. Es muss auch nicht viel sein, denn jeder Euro, den eine gemeinnützige Hilfsorganisation von Ihnen erhält, leistet einen wertvollen Beitrag, die negative internationale Entwicklung in Zeiten von Corona zu stoppen.

Hierbei können Sie frei wählen, welche Organisation Sie unterstützen möchten. Aber bitte: Berücksichtigen Sie bei Ihrer Spende nur solche Hilfswerke, die mit dem DZI Spenden-Siegel ausgezeichnet sind. Die Kriterien des DZI sorgen nämlich dafür, dass Ihr Geld auch wirklich bei den hilfsbedürftigen Kindern, Frauen und Männern dieser Welt ankommt.

Aktuell ist hier die Not besonders groß

In Syrien und Griechenland gibt es tausende Flüchtlingskinder, die vor allem wegen der Corona-Krise ganz besonders auf schnelle Hilfe angewiesen sind. Ihre Spenden werden hierbei von den Hilfsorganisationen benötigt, um medizinische Grundversorgung, Nahrungsmittel und Hygieneartikel zu finanzieren. Sie haben im Übrigen die Möglichkeit, sich jederzeit selbst einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Regionen der Erde besonders unter dem Virus leiden.

Hierzu empfehlen wir Ihnen die von Google angebotene Seite: Übersicht über Infektionsfälle. Anhand der dortigen Daten können Sie selbst erkennen, wo Ihre Hilfe gerade besonders vonnöten ist. Bitte helfen Sie und schauenSie nicht tatenlos zu, wie das menschliche Leid in vielen Ländern eskaliert.